"World, Let`s Hug The A**holes"

Unser neues Sammel-Album ab 24.01.2020 - pro Monat ein Song auf allen digitalen Plattformen

Im ersten Titel „Im Motor unserer Seele“ verschmelzen deutschsprachiger Singer - Songwriter - Stil mit Beat,  groovigen Gitarren und einem Hauch von Retroelektroniksounds.

„Wir verloren auf hoher See unseren Kapitän - doch dies hier ist keine Ballade, sondern ein Lied zum Weitergehen“ singt Gitarrist und Sänger Stefan Weyerer.  Nachdem in seinem nahen persönlichen Umfeld „mehrere  Menschen diesen Planet unerwartet früh verlassen mußten“ schrieb der Münchner diesen Song und packte den Text ganz bewusst in ein grooviges, treibendes und leichtfüssiges Arrangement - als Kraftspender für sich selbst, seine Freunde und Familie. Produziert wurde der Song von den Kupfer-protagonisten Nick Flade und Stefan Weyerer und aufgenommen in den Kupfereigenen Projektstudios „Grandezza“ und „84er“. Nick Flade - üblicherweise an den Tasten - übernahm hier auch den Part des Drummers. Abgemischt haben Stefan Weyerer und Franz Erl. Street-Fotos von Sarah Schill begleiten das Artwork des Sammelalbums.


Ab 24.01.2020 ist es soweit. Monatlich wird ein neuer Kupfer - Song auf allen Streaming- und Download-Plattformen veröffentlicht werden. Die wunderbar eigensinnigen Textwelten des Herrn Weyerer treffen auf treibende Pianopassagen, groovige und folkig melancholische Gitarren und frische Beats. Die intensive Botschaft des Titelsongs lautet: „World, Let ́s Hug The A**holes – and they will disappear“.

"Dieser Albumtitel mag naiv klingen in dieser aggressiven Zeit" sagen Sänger Stefan Weyerer und Pianist Nick Flade. "Und doch steckt für uns eine nachhaltige Wahrheit darin. Davon und von viel mehr handeln die Songs unsres neuen Albums."

Für die Sammelwütigen und diejenigen, die es nicht abwarten können, bis alle Lieder im Herbst veröffentlicht sein werden, gibt es eine limitierte Vorab-Sonderedition im guten alten CD-Format, die ab Juni 2020 zu haben sein wird. Oder man besucht eines der mitreißenden Konzerte vom Kupfer.

Los geht's mit dem Kupferschen Livegeschehen am 25.01.20 in der Schrottgalerie zu Glonn. (mehr dazu)


Letzte Single

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"48 Stelvio" in Coop mit dem Curves Magazin

Der Song „48 Stelvio“ beweist, dass die beiden Songkumpanen sich auch im Alternative und Independent Pop mächtig wohl fühlen. Mit dieser Hommage an die Magie des Stilfser Jochs und seinen 48 Kehren, wagt sich Sänger und Gitarrist Stefan Weyerer, bisher mit hochkarätigen deutschen Texten unterwegs, zur Abwechslung mal an englische Lyrics:

Eine Fahrt in den Sonnenaufgang, eine große Liebe und 48 Kurven.

Das für spektakuläre Aufnahmen von Bergpässen und Roadstories bekannte „CURVES MAGAZIN“, suchte für sein neues Video von der Stilfserjochstrasse, den ganz speziellen Soundtrack und wurde bei dem spannenden neuen Duo aus München fündig. Diesmal produzierte Weyerer selbst und der zweite im Bunde, Nick Flade, veredelte mit Moogsounds, Retroelektronik und Tastenarbeit die neue Single. „48 Stelvio“ ist ein erster Vorgeschmack auf das neue Kupfer-Album , an dem die beiden Kumpanen gerade arbeiten.

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"48 Stelvio"

„48 Stelvio“, the current release of KUPFER, proves how smooth the Duo masters also the field of Alternative and Independent Pop. In this hommage to the magic of the Stelvio-pass with its 48 curves, singer Stefan Weyerer performs in english lyrics for the first time.

“CURVES MAGAZIN“ known for unique photographs of mountain passes was looking for a special musictrack for their new video - and found the perfect match in the sound of KUPFER. Stefan Weyerer produced the song himself, whereas his companion Nick Flade contributed electronic arranges and keyboards. „48 Stelvio“ is also a preview for the upcoming KUPFER – Album.  


Debutalbum

“Da steht einer, der die Ungereimtheiten des Lebens besser in Worte fassen kann als alle Söhne Mannheims zusammen“ behauptet die Süddeutsche Zeitung von Stefan Weyerer und schreibt weiter: „berückend verrückt“.

Zusammen mit seinem Kollegen und Freund, dem Multiinstrumentalisten und Produzenten Nick Flade packt der Ex-Berliner Münchner nun die hochgelobten Weyererschen Textwelten in ein neues „shabby chiques“ Klanggewand: Da trifft Singer/Songwriter auf Beat, Retro-Elektroniksounds und ein 70`er Jahre Oldschool Stagepiano. Lässig und berührend.

Der „fette Tanz“ macht Spass, scheut sich nicht in die Untiefen zu blicken und strotzt nur so vor Eigenheit. „Nur mitten rein in den ganzen Tanz, aber nicht überrollen lassen!“ lautet die Devise.

Auf dem Debutalbum des Duos findet man groovende Protestsongs wie die „Welt als Wolf“, Liebesanträge der ganz eigenen Art in „Alleinsein tut nicht Not“ oder die lapidare Feststellung „Normalsein ist Wahnsinn“.

Mit viel Esprit kratzt der „Fette Tanz“ am ohnehin porösen Lack der Zeit und findet-unter vielen Schichten und hinter trügerischen Masken-einen Glanz, der strahlt.