Über die Band

"World Let`s Hug The A**holes"

Ab 24.01.20 das neue Sammelalbum - Pro Monat ein Song

 

„Eine Ladung extremkarätige Musikalität und emotionale Höhe und Tiefe wie man sie selten erlebt.“ (IN München)

„Intelligent und originell“ (tz München)

„... denn Weyerer hat was zu sagen - alles andere als normal“ (Süddeutsche Zeitung)

„Starker Auftritt ... beeindruckendes Akustikkonzert ... hervorragende CD“ (Merkur)

 

Die beiden Münchner Songkumpanen gehen in die zweite Runde. Nachdem sie ihr Debutalbum "Der fette Tanz des Lebens"  seit 2017 auf etlichen Konzerten, Bühnen, in TV- und in Radioshows präsentiert haben, gibt es jetzt das neue Werk.

Ab Januar 2020 ist das vielgelobte Duo mit neuen Liedern  in der Republik unterwegs: Wunderbar eigensinnige Texte, treibende Pianopassagen, groovig und folkig melancholische Gitarren und frische Beats.

 

Die Songschreiber und Produzenten Stefan Weyerer und Nick Flade beschäftigen sich auf ihrem zweiten Werk mit der Welt „da draußen“ und ihrem Spiegelbild in unserem Inneren. Das tun sie wie gewohnt energiegeladen, positiv, berührend und voller Tiefe. In den zehn zumeist deutsch-sprachigen Songs vereint sich der Kupfer-Retro-Synthie-Sound geschmeidig mit großen Zeilen. „Das System hört da auf, wo Du anfängst!“ heißt es beispielsweise im Revolte-Song „Super-träumer“. Oder Weyerer singt in „Steilwandkurvenstar“: „Der Mainstream ist heute über die Ufer getreten, ich hab uns Schwimmwesten gereimt“.

 

"Unser neuer Albumtitel mag naiv klingen in dieser aggressiven Zeit" sagt Sänger Stefan Weyerer. "Und doch steckt für uns eine nachhaltige Wahrheit darin. Davon und von viel mehr handeln die Songs unsres neuen Albums."

Monatlich wird auf allen digitalen Plattformen ein Song veröffentlicht.

Für die Sammelwütigen und diejenigen, die es nicht abwarten können, bis alle Lieder im Herbst zu haben sein werden, gibt es eine limitierte Vorab-Sonderedition im guten alten CD-Format, die ab Juni 2020  bereitsteht. Oder man besucht eines der mitreißenden Konzerte vom Kupfer.

 

 

So fing alles an:

Flade und Weyerer lernten sich kennen, als die „Kapelle Weyerer“ als Tourband der Sängerin und Schauspielerin Jasmin Tabatabai unterwegs war. Seit dem letzten hochgepriesenen Album der Kapelle ließ sich der „Indie–Poet Weyerer“  Zeit für neue Songs und ein neues Projekt. Er schrieb international prämierte Filmmusik für´s Independent Kino, produzierte Alben und Songs anderer Bands wie zum Beispiel die Alternativhymne „Never“ der  Iren „All the Luck in the World“, die später als Soundtrack einer weltweiten TV-Kampagne zu hören war.

In eigener Sache und als Sideman war Stefan Weyerer live schon in ganz Europa und den USA zu sehen und arbeitet als Studio- und Livemusiker auch weit über die Grenzen des Pop hinaus.

Flade war schon mit 16 Jahren als Tournee- und Studiomusiker und Produzent gefragt. Inzwischen ist er auch international gebucht. Auf der Bühne war er in den letzten Jahren u.a. mit Nick van Eede, Chaka Kahn, Mike Stern und Aura Dione zu hören.

Logisch, dass die beiden Kupferprotagonisten ihre Tracks selbst produzieren und fast alle Instrumente selbst einspielen. 

Das Debüt „Der fette Tanz des Lebens“ begeisterte Publikum und Presse ebenso wie Funk und Fernsehen (MoMa, ZDF, 3 Sat, Abendschau BR, ...).

 


Die Story zumVideo von "Normalsein ist Wahnsinn":

Die US-amerikanische Filmemacherin Monika Petrillo war begeistert vom KUPFER! Album und bestellte prompt Musik für ihren neuen Kurzfilm „Wink“ bei dem Duo. Und so entstand eine ganz besondere künstlerische Verbindung. Für das erste KUPFER Musikvideo zum Song „NORMAL SEIN IST WAHNSINN“ stellte sie ihr komplettes Filmmaterial zur Verfügung. Und so erzählen Video und Film zwei Seiten einer Geschichte: Ein Goldfisch, ein Hochzeitsstag und die Erkenntnis wie nahe das, was wir als „normal“ bezeichnen, dem Wahnsinn ist. (Filmtrailer hier)

Kurze Bio von Monika:

Monika Petrillo wuchs in Deutschland auf, wo sie Kinderhauptrollen in TV- Filmen wie Pumuckl oder das Feurrote Spielmobil spielte. So entdeckte sie schon früh ihre Liebe zum Filmemachen.

Sie emigrierte in die Staaten und etablierte sich dort als Script Supervisor in der Filmindustrie. In über 65 Kino- und TV- Filmprojekten wirkte sie in den letzten Jahren mit. Ihre erste Dokumen-tarfilm-Regiearbeit "Flyabout" debutierte auf dem SXSW Festival. Sie ist leidenschaftliche Amateurpilotin und zweifache Mutter.

www.monikapetrillo.com